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28. Juli 2026

Kameras im Betrieb: Was erlaubt ist und was nicht

Videoüberwachung schützt Ihr Geschäft, muss aber rechtlich sauber umgesetzt sein. Die wichtigsten Regeln im Überblick.

Kameras schrecken Einbrecher ab und helfen bei der Aufklärung von Diebstählen. Damit die Aufnahmen im Ernstfall auch verwendet werden dürfen, müssen ein paar Regeln eingehalten werden.

Klar kennzeichnen

Videoüberwachung muss mit gut sichtbaren Schildern gekennzeichnet sein, bevor jemand den überwachten Bereich betritt. Auf dem Schild stehen der Verantwortliche und eine Kontaktmöglichkeit.

Nur das eigene Grundstück filmen

Kameras dürfen den eigenen Eingang, das Lager oder den Verkaufsraum erfassen. Öffentliche Gehwege, Nachbargrundstücke oder Pausenräume der Mitarbeiter sind tabu.

Aufnahmen nicht ewig speichern

Aufnahmen werden nur so lange gespeichert, wie es für den Zweck nötig ist. In der Praxis haben sich 48 bis 72 Stunden bewährt, danach löscht das System automatisch.

Technik und Recht aus einer Hand

Wir planen Kamerapositionen so, dass sie wirksam schützen und gleichzeitig die Regeln einhalten. Inklusive Beschilderung, Speicherfristen und sicherem Zugriff auf die Aufnahmen.

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