Fast jeder Einbruch in Firmendaten beginnt heute mit einer E-Mail. Die Nachrichten sehen aus wie von der Bank, von einem Paketdienst oder sogar vom eigenen Chef. Ein Klick auf den falschen Link genügt.
Die wichtigsten Warnzeichen
Dringlichkeit („Ihr Konto wird in 24 Stunden gesperrt"), unpersönliche Anrede, Rechtschreibfehler und Absenderadressen, die nur fast richtig aussehen. Im Zweifel gilt: nicht klicken, sondern kurz anrufen und nachfragen.
Niemals Passwörter per E-Mail
Keine seriöse Bank und kein seriöser Dienst fragt per E-Mail nach Ihrem Passwort. Wer danach fragt, ist ein Betrüger. Ohne Ausnahme.
Technik, die mithilft
Ein guter Spam-Filter fängt viele Fälschungen ab, bevor sie im Postfach landen. Zusätzlich sorgt die Anmeldung mit Bestätigung dafür, dass ein gestohlenes Passwort allein nicht reicht.
Das Team kurz schulen
Eine Stunde Aufklärung wirkt oft mehr als jede Software. Wir zeigen Ihrem Team an echten Beispielen, woran man Fälschungen erkennt und was im Ernstfall zu tun ist.